Geschichte Alpengasthof Hausstatt

Die Hausstatt:

Im Jahr 1938 erwarb Josef Löffler die Konzession für eine Jausenstation mit Ausschank. Nach dem frühen Tod seiner Gattin Sabina führte er ab 1951 den Betrieb mit seiner Tochter Toni.

 

Die ersten Wintergäste des Schiklubs Edenkoben fanden 1957 in der Hausstatt Quartier und absolvierten ihren Schikurs mit Hubert Löffler. Die Anreise der Gäste erwies sich der damaligen Zeit entsprechend. Von der Bahnstation Terfens mußten Rucksack und Schier bis nach Weer zu Fuß transportiert werden. Von dort brachte die Materialseilbahn das Gebäck nach oben - die Urlauber selbst führte er per pedes ein Holzweg zum Ziel.

 

Diese Materialseilbahn war nebenbei bis 1963 das einzige Beförderungsmittel zur Hausstatt - anschließend konnte der Gasthof auch über die neu errichtete Strasse erreicht werden.

 

Im Jahr 1961 hat die weitum bekannte  "Hausstatt Toni"  den Gastbetrieb übernommen. Zwei Jahre später erfolgte der Zubau der Terrasse und die Installation einer Zentralheizung.

 

Als Ausflugsort im Winter wurde mit dem Bau des Hausstattliftes 1967 bzw. des Hütteggliftes 1982 die Hausstatt sowohl bei Einheimischen als auch bei Touristen durch die sonnige Lage sehr interessant.

 

Die Übernahme durch Tonis Sohn Loisl mit Gitti fand 1994 statt - Toni arbeitete noch bis 2007 fleißig mit.

 

Seit Oktober 2008 ist der Alpengasthof Hausstatt Einkehr bei Sylvia und Hubert Lechner, die Ihre Gäste gerne mit Gutem aus Küche und Keller bewirten.